Mitarbeiteranreizsysteme und Innovationserfolg by D. Czarnitzki und K. Kraft (2007, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim).
Wir diskutieren die Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung eines Systems des betrieblichen Vorschlagswesens und anderer Maßnahmen zur Stimulierung des Innovationserfolgs. Im Anschluss wird die Wirkung des betrieblichen Vorschlagswesens auf den Innovationserfolg empirisch überprüft. Als Innovationserfolg wird die Umsetzung einer Kostenreduktion und alternativ einer Umsatzausweitung aufgrund von Qualitätsverbesserungen definiert. Es zeigt sich, dass Systeme des betrieblichen Vorschlagswesens auf die Kosteneffizienz wie auch die Umsatzausweitung einen positiven Einfluss ausüben. Die Delegation von Entscheidungen hat einen kostensenkenden Effekt und neue Organisationsformen können dazu beitragen, den Umsatz aufgrund von Qualitätsverbesserungen auszuweiten).
Das Romer-Modell mit qualitatsverbesserndem technischen Fortschritt by W. Kornprobsty (2006, Regensburger Diskussionsbeitrage zur Wirtschaftswissenschaft, # 412).
In bedeutenden Modellen der neuenWachstumstheorie wirdWachstum entweder durch eine zunehmende Produktvielfalt oder durch ualitatsverbesserungen bestehender Produkte modelliert. Wachstum im Romer-Modell (Romer, 1990) basiert auf einer zunehmenden Anzahl von Produkten, bei Grossman und Helpman wird Wachstum durch eine zunehmende Qualitat bestehender Produkte generiert (Grossman & Helpman 1991). Beide Modelle haben Vorzuge. Das Romer-Modell erklart die Entwicklung des aggregierten Kapitalstocks besser. Das Qualitatenmodell von Grossman und Helpman wird der Sicht Schumpeters eher gerecht, dass Wachstum durch kreative Zerstorung entsteht. Indem junge Firmen bestehende Produkte verbessern, verdrangen sie die alten Firmen mit den schlechteren Produkten. Die Okonomie protiert, weil standig bessere Produkte verfugbar werden. Au erdem wird bei Grossman/Helpman der Forschungsprozess treender modelliert: Es liegt Unsicherheit uber den Erfolg von Forschung vor. Im Romer-Modell gibt es diese Unsicherheit nicht. Das vorliegende Modell verbindet die Vorteile beider Modelle. Es behalt die Struktur des Romer-Modells, implementiert aber Schumpeters Sicht uber wirtschaftlichen Fortschritt.
Differenzierte Mitgliedschaft und die EU-Osterweiterung: Das Beispiel der Arbeitnehmerfreizügigkeit by C. Schneider (2006, Swiss Political Science Review)
Konjunktur- und Wachstumstheorie by O. Bobukh (2005)
Cluster in der Rhein-Main-Region - Werbeslogan oder Zukunftskonzept? Georg Cichorowski, Hrsg. (2005)
Nulldefizit. Wirtschafts- und Finanzkompetenz der SPÖ by H. Kepplinger (2005)
Power-Point Präsentation: Vorlesung. Einfuhrung in die Volkswirtschaftslehre by Prof. W. Blaas, Ifip, Wien (2006)

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